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<pre>Tore sind in dem Duell zwischen Dortmund und Bremen in den letzten drei Spielzeiten nämlich haufenweise gefallen. In den letzten sechs Partien zwischen dem BVB und Werder fielen insgesamt 27 (!) Treffer und immer haben beide Teams getroffen.  <p> Die Talfahrt Heidenheims geht weiter. Trotz einer 2:0-Führung in Leverkusen ging der FCH am Ende mit 2:5 unter und kassierte die fünfte Pleite an den letzten sechs Spieltagen (1U). Zuletzt gab es drei BL-Niederlagen am Stück. Weiter zurückblickend haben die Kicker von der Ostalb nur eine der letzten neun Partien im Oberhaus gewonnen und sieben der übrigen acht verloren (1U).  <p>  Dass man gegen die Schanzer nämlich durchaus problemlos punkten kann, hatten am vergangenen Wochenende erstmals die Dortmunder Borussen aufgezeigt, denen dank eines glatten 4:0-Triumphs im Audi-Sportpark der Sprung an die Tabellenspitze gelang. <p> Schluss in Berlin. Die #Werkself beweist in der zweiten Halbzeit zwar Moral, kann sich aber nicht belohnen. #BSCB04 2:1 pic.twitter.com/oKhgRkAJ1e <p>  Dennoch wird diese Situation der Werkself bekannt vorkommen: In der Vorsaison blieben die Rheinländer in den ersten drei Liga-Spielen sieglos und holten nur einen Punkt.  </pre>


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<pre>Gegen Stuttgart war es aber auch der Spielverlauf, der der TSG in die Hände gespielt hatte. Bereits nach acht Minuten hatte sich Hoffenheim nämlich in Überzahl befunden.  <p> Anders ist es nämlich kaum erklärlich, dass die zweitbeste Heimelf des deutschen Fußballs in der Auswärts-Tabelle auf dem letzten Platz rangiert: Nach mageren Unentschieden gegen Köln und Ingolstadt haben zuletzt die Pleiten in München und Gladbach die Bilanz des VfL endgültig ruiniert.  <p>  In der Opel Arena haben es dann natürlich beide Mannschaften auf einen einträglicheren Auftakt als im Vorjahr abgesehen, als es bei der Premiere wieder einmal die fast schon obligatorischen Niederlagen setzte. <p> Der VfL Wolfsburg taumelt weiter durch die Liga. Am vergangenen Wochenende setzte es für die Niedersachsen die nächste schmerzliche Niederlage, womit man die Hoffnungen auf eine internationale Folgesaison wohl endgültig zu Grabe tragen muss. <p>  Der erste Rückrunden-Auftritt des FC Bayern in der Allianz Arena kündigt sich als ein Duell der Gegensätze an: Während sich der Gastgeber wie üblich mit einem souveränen Vorsprung an der Tabellenspitze postiert, hängen die Kraichgauer auf einem direkten Abstiegsplatz fest.  </pre> 


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<pre> Es war in der jüngeren Vergangenheit wie verhext, man konnte beinahe die Uhr danach stellen, dass es pro Spielzeit mindestens einen Patzer gegen die Fohlen gibt. In der Saison 2016/17 wurden letztmals beide Spiele gewonnen, zuvor war es 2012/13 und 2005/06 soweit!  <p> Hauchte der Kauczinski-Nachfolger dem am Boden liegenden Team nach seinem Amtsantritt mit zehn Zählern aus den ersten fünf Partien zunächst jede Menge neues Leben ein, waren die letzten fünf Vorstellungen nur noch für natürlich viel zu magere vier Punkte gut.  <p>  Die Zeichen auf einen Punkterfolg zu Hause gegen Wolfsburg stehen damit gut. Doch damit ein solcher gelingt, muss die Mannschaft von Heiko Herrlich ihre Torflaute in Griff bekommen. <p>  Während den Rheinhessen die zuletzt aufkommende Abstiegsangst sichtlich Beine machte, schien die Werks-Kicker die drohende Aussicht auf eine Saison ohne internationalen Fußball kaum zu einer Intensivierung ihrer Anstrengungen zu motivieren. <p>  Dazu braucht es auf jeden Fall einen Heimsieg gegen Werder Bremen. Im Normalfall wäre die Borussia auch haushoher Favorit für dieses Duell, doch in der derzeitigen Situation, ist dies alles andere als sicher.  </pre>


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<pre> Fünf Stück hat es auswärts gegeben, das toppt niemand. Insofern trifft die beste Heimabwehr auf die stärkste Auswärtsdefensive. Auswärts stehen die Badener für knappe Ergebnisse, nur beim 2:0 in Wolfsburg war es eindeutig.  <p> Selbst bei jenem Kantersieg benötigte die Truppe von Thomas Tuchel allerdings eine geschlagene Halbzeit, um sich den Außenseiter zurechtzulegen: Erst nachdem Ginter in der 55. Minute die Führung markierte, schwammen dem Herausforderer im Hinspiel sämtliche Felle davon.   <p> Die Erklärung für den durchwachsenen Auftritt wird bei Darmstadt allerdings in den großen personellen Veränderungen, die im Sommer erfolgt sind, gesucht, denn die Hessen sind mit 14 neuen Spielern inklusive neuem Trainer-Gespann in die aktuelle Spielzeit gegangen. <p>  Neun Punkte bedeuten aktuell Platz 18 und damit wäre das Abenteuer Bundesliga wie bereits beim letzten Mal in der Saison 2012/13 nach einer Spielzeit bereits wieder zu Ende.  <p> Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass die blutjunge RB-Mannschaft dem abgezockten Ligaprimus diesbezüglich auch nur annähernd das Wasser reichen kann.  </pre>


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<pre> In der ersten Halbzeit klappte der Spielaufbau nicht, daher kam der BVB nicht einmal zu einem einzigen Torschuss. Nach der Pause lief es eindeutig besser, der Rückstand zwang die Schwarz-Gelben zu größerer Aktivität, die am Ende zumindest mit einem Remis belohnt wurde.  <p> Auch wenn die Wettanbieter sichtlich keinen Favoriten ausmachen können, tendieren wir zu einem Sieg der TSG.  <p>  „Das darf nie passieren“, prangerte Arjen Robben, Schütze des 1:0-Führungstreffers, nach Spielende an. Von einer Krise will der Holländer allerdings nichts wissen. <p>  Gestützt wird Castros Optimismus obendrein von der Dortmunder Bundesliga-Heimbilanz gegen Hoffenheim (vier Siege – drei Remis – eine Niederlage), laut der der BVB gegen die TSG bis dato erst eine Heimniederlage hinnehmen musste.  <p> Die Frage wird sein, wie Stuttgart nun ohne jeglichen Druck, da der Klassenerhalt bekanntlich schon fixiert wurde, agieren wird?  </pre>


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